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Aufrecht
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Der Fuß, der mit unsanften Gebeten
Mich hatte aus holdem Schlaf getreten,
War mir aus Sagen wohlbekannt
Bald prüften Tritte meinen Stand:
Ob Luzifers behufte Pranke
Mit der nur allzu gern ich zanke,
Oder das Feenfüßelein
Den Blumenduft konnt’ ich entweihen.
Ganz gleich, ob Stöße, Düfte, Tritte,
Ob Füße frönen ihrer Sitte,
Mein Rückgrat streicht in ihr Geleit
An mir bricht sich der Zeh der Zeit.
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