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Freitagnacht-Fieber
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was mich erwachen ließ,
war nicht der Gedanke an die Schönheit
dieses Tages, es war der Gedanke
an die rasende Schönheit der
Tage, die vor ihm lagen,
ebenso der Gedanke an die Tage,
die vor ihm liegen würden
in einer unbeweglichen Stunde
begriff ich die rasende Schönheit der Jahre,
die vor diesem Jahr lagen, und ich
ängstigte mich vor der rasenden Schönheit
der Jahre, die vor mir liegen würden
im Sterben dieser Stunde stand beweglich
nicht nur der Gedanke an das, was vor mir lag,
nein auch der Gedanke daran,
was neben, was mit und bei mir lag
in diesem Sterben lag dennoch ein Gedanke
an das Unvergängliche: sowohl das Wissen um
das ewig gleiche Statische einer Schönheit,
als auch die Ahnung um ihre Einmaligkeit
wollte ich meine Schönheit nicht verschenken,
durfte ich kein Träumer sein
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